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LEVELS & TRAILSKALA

Die nachfolgende Leveleinteilung und Trailskala sollen Dir als Orientierungshilfe für die von uns angebotenen Touren und Trails und deren Anforderungen und Voraussetzungen dienen.

Die meisten von uns angebotenen Touren bewegen sich im Schwierigkeitsgrad S2 -  S3.

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Touren für Einsteiger sind durch einfache Trails gekennzeichnet. Fahrtechnische Grundkenntnisse wie Bremstechnik, Kurventechnik und richtiges Schalten sind dennoch erforderlich.  

Trailskala: S0 - S1

Kondition: als Orientierung zweimal 300 Höhenmeter oder einmal 500 Höhenmeter

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Touren für fortgeschrittene Fahrer erfordern gute Bikebeherrschung und Erfahrung auf anspruchsvolleren Trails. Wurzelpassagen und grössere Hindernisse wie Steine müssen überwunden werden. Die Trails werden steiler und auch auf losem Untergrund schmaler. Enge Kurven werden häufiger. Trails und Touren für Fortgeschrittene erfordern deshalb gute Kondition. 

Trailskala: S2

Kondition: als Orientierung zweimal 500 Höhenmeter oder einmal 800 Höhenmeter

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Verblockte Singletrails mit Spitzkehren und steilem abschüssigem Gelände erfordern sehr gute Bikebeherrschung und Erfahrung. Der Untergrund kann häufig rutschig oder durch loses Geröll gekennzeichnet sein. Grössere Hindernisse wie Wurzeln oder Steine können häufig nicht mehr einfach nur überrollt werden. Das Anheben des Vorder- und Hinterrades sind notwendig. Technische Bergaufpassagen können ebenfalls vorkommen. Touren für Könner erfordern sehr gute Fahrtechnik, Erfahrung auf technisch anspruchsvollen Trails und sehr gute Kondition.

Trailskala: S3 und mehr

Kondition: als Orientierung zweimal 700 Höhenmeter oder im Gesamten 1500 Höhenmeter oder mehr

TRAILSKALA
 

Schwierigkeitsgrad S0

S0 beschreibt einen Weg, welcher keine besonderen Schwierigkeiten aufweist. Dies sind meistens flüssige Wald- und Wiesenwege auf griffigen Naturböden oder verfestigter Schotter. Stufen, Felsen oder Wurzelpassagen sind nicht zu erwarten. Das Gefälle des Weges ist leicht bis mäßig, die Kurven sind weitläufig.

Auch ohne besondere Fahrtechniken sind Wege mit S0 zu bewältigen..

 

Schwierigkeitsgrad S1

​Auf einem mit S1 beschriebenen Weg muss man bereits kleinere Hindernisse wie flache Wurzeln und kleine Steine erwarten. Sehr häufig sind vereinzelte Wasserrinnen und Erosionsschäden Grund für den erhöhten Schwierigkeitsgrad, der Untergrund kann teilweise auch nicht verfestigt sein. 

Ab S1 werden fahrtechnische Grundkenntnisse und ständige Aufmerksamkeit benötigt. Anspruchsvollere Passagen erfordern dosiertes Bremsen und Körperverlagerung. Es sollte grundsätzlich im Stehen gefahren werden. Hindernisse können überrollt werden.

Schwierigkeitsgrad S2

​Im Schwierigkeitsgrad S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70% bzw. 35°.

Die Hindernisse müssen durch Gewichtsverlagerung überwunden werden. Ständige Bremsbereitschaft und das Verlagern des Körperschwerpunktes sind notwendige Techniken, ebenso genaues Dosieren der Bremsen und ständige Körperspannung. Auf Trails der Skala S2 ist eine fortgeschrittene Fahrtechnik nötig.

Schwierigkeitsgrad S3

​Verblockte Singletrails mit vielen grösseren Felsbrocken und/ oder Wurzelpassagen gehören zur Kategorie S3. Hohe Stufen, Spitzkehren und kniffelige Schrägfahrten kommen oft vor, entspannte Rollabschnitte werden selten. Häufig ist auch mit rutschigem Untergrund und losem Geröll zu rechnen, Steilheiten über 70% bzw. 35° sind keine Seltenheit.

Passagen, die S3 aufweisen, erfordern zwar noch keine Trial-Techniken, sehr gute Bike-Beherrschung und ständige Konzentration sind aber Voraussetzung zum Bewältigen von S3. Exaktes Bremsen und sehr gute Balance und Bikebeherrschung sind notwendig.

 

 

Schwierigkeitsgrad S4

​S4 beschreibt sehr steile und stark verblockte Singletrails mit großen Felsbrocken und/ oder anspruchsvollen Wurzelpassagen, dazwischen häufig loses Geröll. Extreme Steilrampen, enge Spitzkehren und Stufen, bei denen das Kettenblatt unweigerlich aufsetzt, kommen bei S4 häufig vor.

Um im 4. Schwierigkeitsgrad zu fahren sind Trial-Techniken wie das Versetzen des Vorder- und Hinterrades (z. B. in den Spitzkehren) absolut notwendig, genauso wie eine perfekte Bremstechnik und Balance. Nur Extremfahrer und Ausnahmebiker können S4 bewältigen, selbst das Hinabtragen in diesen Passagen ist häufig nicht ungefährlich.

Quelle: www.singletrailskala.de

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